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<pre>Eigentlich sollte dieses seltene Erfolgserlebnis wieder Selbstvertrauen geben, doch die folgenden zwei Liga-Spiele wurden jeweils mit 0:3 verloren — zunächst in Hoffenheim und zuletzt am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Eintracht Frankfurt.  <p> „Vielleicht muss ja jemand anders ran, wenn man zu der Überzeugung gelangt, dass dies der Mannschaft hilft“, stellte der Stürmer seine Position selbst in Frage.  <p>  Die Defensive der Stuttgarter präsentierte sich in der gesamten ersten Halbzeit alles andere als Bundesliga-reif, wodurch sie nach 30 Minuten bereits 0:3 zurücklagen. <p> Vier der letzten fünf Auftritte in fremden Stadien gingen verloren. In der Rückrunde mit 1:5 in Dortmund und mit 0:3 in Hoffenheim. <p>  Vor allem vom bisher glück- und trefferlosen DFB-Stürmer Mario Gomez wird in Wolfsburg mehr erwartet. Die Wettfreunde erwarten sich auf jeden Fall, dass Wolfsburg vor heimischem Publikum gegen Mainz einen kleinen Befreiungsschlag landen kann.  </pre>


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<pre>für die Gastgeber aus Bremen hat hingegen das jüngste Ergebnis des 8. Spieltages einen kleinen Dämpfer mit sich gebracht. Nachdem Neo-Coach Alexander Nouri auf eine Bilanz von drei ungeschlagenen Spielen in Serie blicken konnte, folgte beim Aufsteiger aus Leipzig nun eine bittere Niederlage.  <p> Wettbewerbsübergreifend kommt mittlerweile sogar schon ein Lauf von sieben Siegen in unmittelbarer Folge in die Wertung. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die Truppe von Markus Weinzierl jedes dieser Spiele mit mindestens zwei Tore Vorsprung gewann.  <p>  Hatte sich die zwischenzeitliche Bremer-Pleitenserie hauptsächlich auf Duelle gegen echte Top-Teams gestützt, dürfte die TSG aktuell nur bedingt zu dieser elitären Gesellschaft zu zählen sein. <p> Einen Treffer weniger verbuchten Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund und Bas Dost vom VfL Wolfsburg. Der BVB-Stürmer gab lange Zeit den Alleinunterhalter im Angriff der Schwarz-Gelben, die sich erst in der zweiten Saisonhälfte ihrer Form vergangener Jahre annäherten. Dost wiederum kam wie Robben nur auf 21 Einsätze und erzielte allein in der Rückrunde 14 Treffer. <p>  Video: Niko und Robert Kovac bleiben in Frankfurt. Die Verträge des Trainer-Duos wurden verlängert. (Quelle: YouTube/Eintracht Frankfurt)  </pre> 


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<pre> Überhaupt ist Werder unter Kohfeldt der etwas andere Abstiegskandidat. Normalerweise ist im beinharten Kampf um den Liga-Verbleib von „dreckigen Siegen“ die Rede. Oder davon, dass man „über den Kampf ins Spiel finden“ müsse.  <p> Wie bereits erwähnt, scheint Gustavo aber bei weitem nicht der einzige wechselwillige Wolfsburger zu sein.  <p>  Alles andere als eine Glanzleistung bekam auch das gegen den FSV Mainz ausgehandelte 1:1 zu sehen, bei dem sich die angeblich doch so heimstarke Borussia nur mit extrem viel Glück der überraschend stark aufspielenden Rheinhessen erwehrte. <p>  Doch das hat seinen Preis, denn während Trainer Alexander Nouri die gravierenden Defensivprobleme der abgelaufenen Saison in den Griff bekommen hat, hat sich dadurch zugleich ein neues, ebenso schwerwiegendes Problem aufgetan. <p>  So gehören die Wölfe nach den Siegen gegen Bochum und Hertha trotz allem zu den Gewinnern der frühen Saisonphase.  </pre>


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<pre> Dennoch wollen die Norddeutschen die Saison nicht kampflos ausklingen lassen. An der Weser will man sich nicht mit Niederlagen in die Sommerpause vertschüssen. Vor allem auch deshalb nicht, da Werder von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen hat.  <p> Außenseiterchancen werden dagegen zwei Spielern zugebilligt, die in der Vergangenheit bereits den Titel des Torschützenkönigs erringen konnten. Der Schalker Klaas-Jan Huntelaar erzielte in der Saison 2011/12 29 Tore, eine Marke, die davor zuletzt in der Saison 1980/81 von Karl-Heinz Rummenigge erreicht wurde. In den letzten Jahren konnte der Holländer aber, auch verletzungsbedingt, nicht mehr in diese Bereiche vordringen. In der Saison 2012/13 erzielte Stefan Kießling 25 Tore. Heuer will der Leverkusener nach einer schwachen Saison wieder angreifen.   <p> Vor allem Stürmer Andrej Kramaric erwies sich zuletzt als wichtige Waffe. Der Kroate erzielte in jedem der letzten fünf Spiele ein Tor und traf gegen Mainz sogar doppelt. <p>  Als Warnsignal müssen es die Gastgeber zudem verstehen, dass sich auch das Polster zu den kürzlich noch in Abstiegsgefahr schwebenden Mainzern lediglich auf vier Pünktchen stützt.  <p> „Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg für den Abstand zum Tabellenkeller war“, so Harnik, der erstmals seit dem 15. Spieltag wieder ein Tor erzielt hatte. „Die Erleichterung ist groß, weil das ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt war.“  </pre>


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<pre> Trainer Tayfun Korkut schien in der Kabine jedoch die richtigen Worte gefunden zu haben. Nur kurz nach Wiederanstoß gelang Mario Gomez die Führung für die Schwaben.  <p> Bis auf weiteres kann man allerdings nur spekulieren, ob der plötzliche Aktionismus auch wirklich die erhofften Früchte trägt; die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass sich Winter-Neuzugänge bisweilen nicht völlig geräuschlos in eine Mannschaft integrieren lassen.  <p>  Anders als Frankfurt würden die Werderaner bei einer Niederlage sowie einem gleichzeitigen Triumph Stuttgarts nämlich auf jeden Fall absteigen. <p>  Auch das kurzzeitige Fehlen von Sabitzer und Werner machte deutlich, dass bis auf weiteres nur in offensiver Bestbesetzung mit Heldentaten gerechnet werden kann: In Abwesenheit des Duos hatte es zu Jahresbeginn eine 0:1-Niederlage in Dortmund gesetzt.  <p> Die Grün-Weißen standen eigentlich lange sehr gut da, zuletzt aber ging es vor allem offensiv eher wieder bergab. Letztendlich also begegnen sich an diesem Freitag zwei Teams, die es beide noch nicht schaffen, die Konstanz zu wahren.  </pre>


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